Erfahrungsberichte

Hier einige Berichte für Sie zusammen gestellt, für die wir den Betroffenen sehr herzlich danken

Thomas: Die Wergen-Steuerung nach 15 Jahre immer noch reibungslos wie am ersten Tag

Mein Name ist Thomas.
 Ich habe Muskeldystrophie- Duchenne und bin 48 Jahre alt. Meine Hobbies sind, "Powerchair-Hockey" "https://www.elektrorollstuhlsport.de/" und Boccia. Ich bin 8-maliger Deutscher Meister im paralympischen Boccia der Klasse BC3. Um diese Hobbies ausüben zu können, benutze ich die Wergen-Sondersteuerung als Lippensteuerung zum Fahren und Bedienen meines Elektrorollstuhls inklusive meines Computers (Wergen-Tastatur und Maus, kabellos). Meine derzeit verwendete Version der Wergen-Sondersteuerung zum Fahren und Bedienen meines Elektrorollstuhls ist inzwischen schon über 15 Jahre alt. Die Wergen-Sondersteuerung wird derzeit bereits im 3. Rollstuhl verwendet.

Tinas Erfahrungsbericht über Ihre Ataxie

Ataxie das bedeutet sehr vereinfacht, dass der Körper nicht umsetzen kann, was der Geist befiehlt, weil die Befehle verspätet oder gar nicht ankommen. Ich lebe seit 9 Jahren mit einer Ataxie.

Der Abbau von Muskelfasern bei Muskeldystrophie Duchenne kann verzögert werden!

Aus dem Gesagten ergibt sich, dass ein kranker Muskel weder zu wenig noch zu viel beansprucht werden darf, wobei es hierbei vor allem um den Kraftaufwand geht.

Wolfgangs (47 Jahre) Erfahrungsbericht über seine
Muskeldystropie Duchenne

Das Verhalten dieser Wergen-Steuerung war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit etwas Tuning konnte ich das Fahrverhalten schnell auf meine Bedürfnisse einstellen. Mit der Gewohnheit bekam ich ein Gefühl für die richtigen Einstellungen und konnte diese immer wieder nachjustieren. Mittlerweile habe ich für mich die optimalen Werte gefunden und bin sehr zufrieden. Änderungen sind problemlos jederzeit durchführbar.

Info zur Hilfsmittelgewährung für Computer-Ansteuerung -Inklusion-

Sehr wichtiger Beitrag

Henrik (Tetraplegiker) sagt heute: Das Leben ist schön

Wenn Du in einem Jahr noch sterben willst, dann finde ich einen Weg. Aber ein Jahr lang werden wir ausprobieren, ob es nicht doch noch ein lebenswertes Leben für uns gibt.“

Das hat meine damalige Lebensgefährtin und heutige Frau einige Wochen nach meinem Unfall zu mir gesagt. Damals wollte ich sterben. Jetzt nicht mehr.

Manchmal denke ich, dass ich heute ein zufriedenerer, vielleicht sogar glücklicherer Mensch bin, als vor meinem Unfall.

Noch Fragen? Unter  Tel. 0171 – 22 1 44 66 sind wir gerne für Sie da.

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